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Ein Wahlrecht entfaltet seine demokratische Wirkung erst dann, wenn Menschen wissen, dass sie gemeint sind.

In der dritten Folge unserer Staffel zur Berlinwahl 2026 fragen wir, warum viele der rund 270.000 Unionsbürger:innen in Berlin trotz ihres Wahlrechts kaum politisch angesprochen werden. Denn wer zwar wählen darf, sich aber nicht informiert, nicht angesprochen oder nicht repräsentiert fühlt, bleibt häufig außen vor.

Gemeinsam gehen wir der Frage nach:

  • Warum reicht ein formales Wahlrecht allein nicht aus?
  • Welche Verantwortung tragen Parteien, Wahlämter und Verwaltung?
  • Welche Rolle spielen Communities, Europa-Beauftragte und die Zivilgesellschaft?
  • Und wie wird aus einer bloßen Einladung echte demokratische Teilhabe?

Mit Stimmen von Heiko Manz, Marc Albrecht, Katarina Niewiedzial, Svenja Arenz, Martin Wilhelm und Dr. Anna-Maija Mertens zeigt diese Folge, warum politische Ansprache mehr braucht als Flyer und Wahlaufrufe. Sie braucht Wissen, verständliche Sprache, Orte der Begegnung, Repräsentation und vor allem Vertrauen.

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Links zur Folge

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