Italien unter Giorgia Meloni. Rechtsruck, Pragmatismus oder autoritäre Gefahr?
Seit 2022 prägt Giorgia Meloni Italiens Politik mit Sozialkürzungen, Verfassungsreformen und einer verschärften Migrationspolitik. Außenpolitisch zeigt sie sich transatlantisch und einflussstark in der EU. Kritiker sehen jedoch wachsende autoritäre Risiken.
Es diskutieren:
Dr. Luca Argenta, Friedrich-Ebert-Stiftung Rom. Uski Audino, La Stampa, Berlin. Moderation: Manuel Knapp, Europäische Akademie Berlin