In der dritten Folge unserer Staffel zur Staatlichen Europa-Schule Berlin (SESB) tauchen wir mitten in den Schulalltag ein: Wie fühlt sich ein ganz normaler Tag zwischen erstem Klingeln und letztem Gong an, wenn zwei Sprachen und zwei Kulturen in einer Schule zusammenkommen? Anhand der Athene-Grundschule (deutsch–griechisch) und der Kurt-Schwitters-Schule (deutsch–portugiesisch) zeigen wir, wie Kinder auf dem Schulhof selbstverständlich zwischen Sprachen wechseln, wie muttersprachliche Lehrkräfte ihre eigene Bildungsbiografie in den Unterricht einbringen und wie Fächer wie Geschichte, Politik oder Ethik je nach Zweig auf Deutsch oder in der Partnersprache unterrichtet werden.
Wer kann eigentlich auf eine SESB gehen und wie kommt man dort hinein? Manuel und Christoph sprechen mit Eltern aus verschiedenen Sprachzweigen, Lehrkräften, einer Schulleiterin und einem ehemaligen Schüler, der heute selbst an der SESB unterrichtet. Deutlich wird: Die SESB ist eine staatliche, kostenfreie Schule und keine Eliteschule.
In der ersten Folge unserer neuen Staffel zur Staatlichen Europa-Schule Berlin (SESB) gehen Manuel und Christoph der Frage nach, wie alles angefangen hat. Aus einer kleinen französischen Elterninitiative mit Nachmittagskursen in den frühen 1980er Jahren entsteht Schritt für Schritt ein stadtweites Schulnetz, in dem heute mehr als 7.000 Schülerinnen und Schüler in neun Sprachkombinationen lernen.
Wir freuen uns euch mitzuteilen, dass ab nächster Woche eine neue, fünfteilige Podcast-Staffel zur Staatlichen Europa-Schule Berlin startet. Dieses bilinguale Schulmodell zählt zu den innovativsten Bildungsansätzen in Europa und prägt seit mehr als drei Jahrzehnten die Berliner Bildungslandschaft.
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