In unserer aktuellen Folge blicken wir auf die Highlights des Jahres 2025 im Europapodcast zurück.
In der fünften und letzten Folge unserer SESB-Staffel richten wir den Blick nach vorn: Wie soll die Staatliche Europa-Schule Berlin in Zukunft aussehen? Was wünschen sich Eltern, Lehrkräfte, Schulleitungen, die AG SESB und die Senatsverwaltung für die kommenden Jahrzehnte?
In der vierten Folge unserer SESB-Staffel rücken wir die in den Mittelpunkt, ohne die die Staatliche Europa-Schule Berlin nie entstanden wäre und ohne die sie heute nicht funktionieren würde: die Eltern und die AG SESB unter dem Dach der Europa-Union Berlin.
In der dritten Folge unserer Staffel zur Staatlichen Europa-Schule Berlin (SESB) tauchen wir mitten in den Schulalltag ein: Wie fühlt sich ein ganz normaler Tag zwischen erstem Klingeln und letztem Gong an, wenn zwei Sprachen und zwei Kulturen in einer Schule zusammenkommen? Anhand der Athene-Grundschule (deutsch–griechisch) und der Kurt-Schwitters-Schule (deutsch–portugiesisch) zeigen wir, wie Kinder auf dem Schulhof selbstverständlich zwischen Sprachen wechseln, wie muttersprachliche Lehrkräfte ihre eigene Bildungsbiografie in den Unterricht einbringen und wie Fächer wie Geschichte, Politik oder Ethik je nach Zweig auf Deutsch oder in der Partnersprache unterrichtet werden.
Wer kann eigentlich auf eine SESB gehen und wie kommt man dort hinein? Manuel und Christoph sprechen mit Eltern aus verschiedenen Sprachzweigen, Lehrkräften, einer Schulleiterin und einem ehemaligen Schüler, der heute selbst an der SESB unterrichtet. Deutlich wird: Die SESB ist eine staatliche, kostenfreie Schule und keine Eliteschule.